Medien & Gestaltung

Assistentin/Assistent für Gestaltungs- und Medientechnik



Weitere Informationen finden Sie unter:


gmta.berufsschule-butzbach.de


1. Qualifizierung

2. Aufnahmebedingungen

2.1 Schulabschluss

2.2 Persönliches Interesse

3. Inhalte der Berufsausbildung

3.1 Erstes Ausbildungsjahr – Klasse 11

3.2 Zweites Ausbildungsjahr – Klasse 12

4. Praktikum

5. Unterrichtsorganisation

5.1 Wöchentlicher Unterricht

6. Prüfungen

6.1 Leistungen und Versetzung

6.2 Abschlussprüfung Assistent

6.3 Abschlussprüfung FHR

7. Zusatzqualifikationen

7.1 Erwerb der Fachhochschulreife, schulischer Teil

7.2 Zusatzqualifikationen KMK-Fremdsprachenzertifikat berufliches Englisch

7.3 Xpert– der Europäische ComputerPass

7.4 Cisco-Zertifizierung

8. Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung

9. Berufsfelder/Beschäftigungsmöglichkeiten

10. Anfallende Kosten

11. Förderungsmöglichkeiten

12. Besonderheiten

13. Rahmenlehrplan

1. Qualifizierung

  • Staatlich geprüfte Gestaltungs- und Medientechnischen Assistentin
  • Staatlich geprüfter Gestaltungs- und Medientechnische Assistent

Die Ausbildungsdauer beträgt zwei Jahre.

Ausgebildet wird an fünf Tagen in der Woche in Vollzeit. Dies ist vergleichbar mit den Arbeitszeiten bei der betrieblichen Ausbildung.

Zusätzlich zu der Berufsausbildung besteht die Möglichkeit, den schulischen Teil der Fachhochschulreife zu erwerben.

2. Aufnahmebedingungen

 

2.1 Schulabschluss

 

Ein qualifizierter Mittlerer Bildungsabschluss einer Realschule bzw. einer Berufsfachschule oder ein als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss. Dabei müssen die Leistungen in zwei der drei Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch mindestens befriedigend sein. Im dritten Fach darf die Leistung nicht schlechter als ausreichend sein.

2.2 Persönliches Interesse

 

Alle Bewerberinnen und Bewerber sollten neben dem Interesse an gestalterischer Tätigkeit auch Spaß an der Arbeit mit dem Computer haben. Der Umgang mit Technik sowie das Lösen von technischen Problemstellungen sollte von den Bewerberinnen und Bewerbern als interessante Herausforderung angesehen werden.

3. Inhalte der Berufsausbildung

 

  • Audiovisuelle Produkte gestalten und herstellen
  • Medienprodukte konzipieren, gestalten und präsentieren
  • Medienprodukte unter medienrechtlichen und wirtschaftlichen Aspekten planen
  • Eine Webseite konzipieren, gestalten und realisieren
  • Mathematische Denk- und Arbeitsweisen beschreiben und zur Lösung von Problemen im Bereich der Medientechnik anwenden
  • Computerarbeitsplätze planen, aufbauen, konfigurieren und in Betrieb nehmen
  • Sprachkompetenz vertiefen und medientechnische Zusammenhänge in Englisch beschreiben
  • Printprodukte planen, gestalten und herstellen
  • Das Betriebspraktikum vorbereiten, durchführen und auswerten
  • Audiovisuelle Medien und Animationen gestalten und erstellen
  • Medienprodukte unter betriebswirtschaftlichen Vorgaben kalkulieren
  • Dynamische Webseiten konzipieren und realisieren
  • Rechnernetzwerke planen, aufbauen, konfigurieren und in Betrieb nehmen
  • Konzepte zur Marktforschung und zum Marketing erarbeiten und präsentieren
  • Ein Projekt nach Methoden des Projektmanagements auftragsgerecht planen, durchführen und auswerten 

 

3.1 Erstes Ausbildungsjahr – Klasse 11

 

Audiovisuelle Produkte gestalten und herstellen

Umfang 160 Stunden im Jahr – 4 Stunden pro Woche

Die Gestaltungs- und Medientechnische Assistentin, der Gestaltungs- und Medientechnische Assistent lernt neben den gestalterischen auch die technischen Grundlagen, um digitale und gedruckte Medien erstellen zu können. Für die Produktion von jeder Art von Medien ist die Kenntnis der benötigten Hard- und Software wichtig. So ist der Aufbau eines PC, die Funktionsweise der verschiedenen Drucker sowie der Umgang mit Scannern und digitalen Kameras Gegenstand der Ausbildung.

Bilder werden von der/dem Gestaltungs- und Medientechnischen Assistentin/en am Computer bearbeitet, für Broschüren wird ein Layout erstellt, für Webseiten wird ein Gestaltungskonzept entwickelt. Voraussetzung sind hier der sichere Umgang mit Farbe, Form und Schrift. Vor der technischen Umsetzung steht die Entwurfsarbeit mit Papier und Stift.

Medienprodukte konzipieren, gestalten und präsentieren

Umfang 240 Stunden im Jahr – 6 Stunden pro Woche

Kein Unternehmen kann heute darauf verzichten, über Medien mit seinen Kunden in Kontakt zu treten. Medien, das sind Webseiten, Prospekte, Anzeigen und Broschüren genauso wie Fotografie und Film. Gestaltung in diesem Zusammenhang ist immer ein Mittel der Kommunikation. Deshalb ist es unerlässlich, dass der/die Gestaltungs- und Medientechnische Assistent/in sicher ist im Umgang mit den Gestaltungsregeln.

Moderne Gestaltung kann nicht mehr ohne den Computer auskommen. Im Bereich der Gestaltung von Online-Medien ist dies noch offensichtlich. Allerdings ist auch in den herkömmlichen Medien der Einsatz von Rechnern und komplexen Netzwerk-Systemen schon lange nicht mehr wegzudenken. Daher umfasst die Ausbildung eine intensive Auseinandersetzung mit der Organisation von Rechnern, Netzwerken, Software und Betriebssystemen.

Medienprodukte unter medienrechtlichen und wirtschaftlichen Aspekten planen 

Umfang 80 Stunden im Jahr – 2 Stunden pro Woche

Medienauftritte bedeuten immer, sich einer Öffentlichkeit zu präsentieren. Dabei ist die Frage nach dem „Was ist erlaubt?“ und „Was ist verboten?“ von entscheidender Bedeutung.

Die grundlegenden rechtlichen Aspekte, zum Beispiel des Urheberrechts und des Daten- und Jugendschutzes, zu kennen, ist genauso wichtig wie die Frage nach der richtigen Kamera für einen Photographen.

„Was genau sind denn eigentlich Medien?“ oder „Darf ich Bilder oder Texte aus dem Internet oder anderen Medien kopieren und für meine Werbebroschüre verwenden?“ sind zwei Beispiele für Fragen, die im Fach Medienrecht geklärt werden.

Eine Webseite konzipieren, gestalten und realisieren

Umfang 160 Stunden im Jahr – 4 Stunden pro Woche

HTML, CSS und JavaScript sind die grundlegenden Sprachen, um Webseiten zu erstellen. Wir lernen diese Sprachen schrittweise und erstellen in kleinen Projekten statische Webseiten. Ein Vorwissen wird nicht erwartet.

Nachdem wir die ersten Schritte gegangen sind, entwerfen wir Layouts für Webseiten und setzen diese professionell um. Dabei werden Webseiten in unterschiedlichen Browsern getestet und bewertet. 

Mathematische Denk- und Arbeitsweisen beschreiben und zur Lösung von Problemen im Bereich der Medientechnik anwenden 

Umfang 160 Stunden im Jahr – 4 Stunden pro Woche

Die Welt in der wir leben ist eine Welt der Zahlen. Ohne Kenntnisse der Mathematik ist keine Ausbildung vollständig. 

Lineare, quadratische und kubische Funktionen sind die wesentlichen Merkmale im ersten Jahr der Ausbildung. Differential- und Integralrechnung, mit den Unterkategorien Kurvendiskussion, Extremwertaufgaben und Funktionsableitung durch diskrete Werte ist der Anspruch für denjenigen, der im zweiten Ausbildungsjahr die Fachhochschulreife anstreben.

Computerarbeitsplätze planen, aufbauen, konfigurieren und in Betrieb nehmen

Umfang 160 Stunden im Jahr – 4 Stunden pro Woche

Sprachkompetenz vertiefen und medientechnische Zusammenhänge in Englisch beschreiben

Umfang 80 Stunden im Jahr – 2 Stunden pro Woche

Nach einer kurzen Widerholungsphase grundlegender Englischkenntnisse findet im ersten Jahr eine Einführung in das berufliche Englisch aus dem IT Bereich statt. Dies umfasst z:B. die Auseinandersetzung mit geschriebenen und gesprochenen fachspezifischen Texten, das Schreiben einfacher Geschäftskorrespondenz und die Gesprächsführung in beispielhaften beruflichen Situationen. 

Printprodukte planen, gestalten und herstellen 

Umfang 160 Stunden im Jahr – 4 Stunden pro Woche

Bei der Herstellung von Printprodukten sind verschiedenste Besonderheiten zu beachten. Wie kommt die Farbe auf das Papier? Welche Druckverfahren gibt es und wann werden diese eingesetzt? Wie kann Farbtreue sichergestellt werden? Welche Papiersorten gibt es?

Doch mit dem Druck endet es häufig nicht. Denn dann steht die Veredlung und Weiterverarbeitung an. Druckmedien können mit Lacken, Stanzungen oder Prägungen verfeinert werden. Handelt es sich um eine mehrseitige Drucksache stellt sich die Frage nach der geeigneten Bindung.

Allgemeinbildender Bereich im 1. Ausbildungsjahr:

Deutsch 80  Stunden im Jahr – 2 Stunden pro Woche

Politik und Wirtschaft 40 Stunden im Jahr – 1 Stunde pro Woche

3.2 Zweites Ausbildungsjahr – Klasse 12

Audiovisuelle Medien und Animationen gestalten und erstellen 

Umfang 240 Stunden im Jahr – 6 Stunden pro Woche

Wir beschäftigen uns mit der Gestaltung des bewegten Bildes. Von der Idee, über das Drehbuch und Storyboard hin zum Drehplan und der filmischen Umsetzung. Dabei lernen wir Kameraeinstellungen und Schnitttechniken kennen. In Gruppen werden filmische Projekte umgesetzt.

Weiterhin beschäftigen wir uns mit der Gestaltung von 3D-Animationen.

 

Medienprodukte unter betriebswirtschaftlichen Vorgaben kalkulieren 

Umfang 80 Stunden im Jahr – 2 Stunden pro Woche

Wie werden Preise gemacht? Wie kann man als Mediengestalter als Medientechniker Geld verdienen? Wir gründen ein Unternehmen, um zu verstehen, wie sich Gewinne oder auch Verluste in einem Unternehmen berechnen lassen. Wir vergleichen Angebote und erarbeiten Grundlagen des Rechnungswesens.

 

Dynamische Webseiten konzipieren und realisieren 

Umfang 160 Stunden im Jahr – 4 Stunden pro Woche

Nachdem wir im ersten Ausbildungsjahr statische Seiten für das Internet erstellt haben, werden im zweiten Ausbildungsjahr dynamische Seiten mit Datenbanken erarbeitet. Alle größeren Webseiten, insbesondere Internetshops greifen neben diesen Techniken auch auf Content-Management-Systeme zurück.

Wir lernen dynamische Webseiten mit SQL und PHP zu erstellen. Um diese Sprachen anzuwenden, werden wir einen Server installieren und konfigurieren.

 

Rechnernetzwerke planen, aufbauen, konfigurieren und in Betrieb nehmen 

Umfang 160 Stunden im Jahr – 4 Stunden pro Woche

 

Konzepte zur Marktforschung und zum Marketing erarbeiten und präsentieren 

Umfang 80 Stunden im Jahr – 2 Stunden pro Woche

Wer seine Produkte und Dienstleistungen verkaufen will, muss professionelles Marketing betreiben. Marketing beschäftigt sich mit den vier Säulen: Product, Price, Place, Promotion. In Kleingruppen werden wir ein Marketing-Konzept erstellen, um ein Produkt oder eine Dienstleistung erfolgreich auf einem Markt zu positionieren.

 

Ein Projekt nach Methoden des Projektmanagements auftragsgerecht planen, durchführen und auswerten

Umfang 240 Stunden im Jahr – 6 Stunden pro Woche

 

Allgemeinbildender Bereich im 2. Ausbildungsjahr:

Politik und Wirtschaft 40 Stunden im Jahr – 1 Stunde pro Woche

 

Zusatzunterricht Fachhochschulreife im 2. Ausbildungsjahr:

Deutsch 80 Stunden im Jahr – 2 Stunden pro Woche

Mathematik 80 Stunden im Jahr – 2 Stunden pro Woche

Englisch 80 Stunden im Jahr – 2 Stunden pro Woche

Im zweiten Ausbildungsjahr wird das berufsbezogene Englisch mit einer gezielten Vorbereitung auf das KMK-Fremdsprachenzertifikat Englisch fortgeführt und zusätzlich wird auf die Fachhochschulreifeprüfung Englisch vorbereitet, die am Ende der Ausbildung als Zusatzprüfung abgelegt werden kann. Für die Zulassung zur Zusatzprüfung Englisch ist der Besuch des Englischunterrichtes im zweiten Jahr verbindlich.

4. Praktikum

 

Ein vierwöchiges Praktikum in Werbeagenturen, Unternehmen oder öffentlichen Betrieben während der Ausbildungszeit ermöglicht einen tieferen Einblick in die Berufswelt. Das Praktikum soll Erlerntes vertiefen und eine Möglichkeit sein, Neues zu lernen. Das Praktikum findet im Sommer zwischen dem ersten und zweiten Ausbildungsjahr statt.

5. Unterrichtsorganisation

 

Die Ausbildung zur Gestaltungs- und Medientechnischen Assistentin und zum Gestaltungs- und Medientechnischen Assistenten erfolgt in Vollzeitform und dauert zwei Jahre. Mit fünf Unterrichtstagen in der Woche ist die Ausbildungszeit vergleichbar mit den Arbeitszeiten der betrieblichen Ausbildung. 

5.1 Wöchentlicher Unterricht 

Der wöchentliche Unterricht umfasst etwa 32 bis 36 Stunden nach einem Wochenstundenplan. Der Unterricht findet in kleinen Gruppen und in den gut ausgestatteten Unterrichtsräumen statt. Neben dem fachtheoretischen Unterricht ist die Ausbildung praxisorientiert. Die erworbenen Fähigkeiten werden in einem Praktikum vertieft und in Projekten angewendet.

6. Prüfungen

 

6.1 Leistungen und Versetzung 

In den Lernfeldern der Berufsausbildung und in den allgemeinbildenden Fächern werden Klausuren geschrieben, Projekte durchgeführt und Präsentationen gehalten. Der erfolgreiche Abschluss des ersten Ausbildungsjahres ermöglicht die Zulassung in den zweiten Ausbildungsabschnitt. 

Alle während der zwei Jahre erbrachten Leistungen gehen in die Endnote mit ein.

6.2 Abschlussprüfung Assistent

 

Die Abschlussprüfung besteht auf drei schriftlichen Prüfungen in den verschiedenen Lernfeldern der Berufsausbildung. Weiterhin muss eine praktische Prüfung und eine mündliche Prüfung absolviert werden.

Alle während der zwei Jahre erbrachten Leistungen gehen in die Endnote mit ein.

6.3 Abschlussprüfung FHR

 

Wer den ergänzenden Unterricht in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch in der 12. Klasse erfolgreich absolviert hat, kann sich zur Abschlussprüfung Fachhochschulreife anmelden.

Die Abschlussprüfung Fachhochschulreife besteht aus drei schriftlichen und einer mündlichen Prüfung.

7. Zusatzqualifikationen

 

7.1 Erwerb der Fachhochschulreife, schulischer Teil

 

Durch jeweils 2 Unterrichtsstunden in der Woche in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik wird den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit eröffnet, die allgemeine Fachhochschulreife zu erwerben. Der Erwerb der schulischen Fachhochschulreife und ein halbjähriges betriebliches Praktikum führen zur allgemeinen Fachhochschulreife und eröffnen die Möglichkeit, ein Studium an einer Fachschule für Technik, Fachhochschule oder der Universität (nur in Hessen) aufzunehmen. 

7.2 Zusatzqualifikationen KMK-Fremdsprachenzertifikat berufliches Englisch

 

Zusatzqualifikation KMK-Fremdsprachenzertifikat Englisch:

Das KMK-Fremdsprachenzertifikat Englisch gibt Schülern und Schülerinnen, die sich in einer beruflichen Ausbildung befinden, die Möglichkeit ihre berufsrelevanten Fremdsprachenkenntnisse über die Zeugnisnote hinaus detailliert dokumentieren zu lassen. Im jeweils berufsspezifischen Kontext werden hierzu folgende Bereiche abgeprüft: Rezeption (Hör- und Textverständnis), Mediation (sinngemäße Textübersetzung), Produktion (verfassen kurzer berufsbezogener Texte, z.B. Geschäftsbrief) und Interaktion (mündliche Kommunikation).

Dem Zertifikat liegt ein europäischer Referenzrahmen zugrunde, der dem Zertifikat eine Gültigkeit in ganz Europa und darüber hinaus verleiht. Zusätzlich hat das Zertifikat eine englischsprachige Beschreibung, in der die Kenntnisse und Fertigkeiten des Schülers oder der der Schülerin dokumentiert sind. Damit wird das Zertifikat auch für englischsprachige Firmen im In- und Ausland transparent.

Unterschiedliche Niveaustufen werden den jeweiligen Fremdsprachenkenntnissen der Schüler und Schülerinnen gerecht. Die Vorbereitung auf die freiwillige Zertifikatsprüfung ist in den regulären Englischunterricht integriert.

Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des hessischen Institutes für Qualitätsentwicklung: www.iq.hessen.de

7.3 Xpert– der Europäische ComputerPass

Ein europataugliches EDV-Zertifikat bildet heute eine entscheidende Voraussetzung für ein erfolgreiches Arbeitsleben. Der breit anerkannte Abschluss beruht auf einer Weiterentwicklung der bewährten Zertifikate „EDV-Anwender-Pass Wirtschaft und Verwaltung” und „Computer-Pass Büro und Verwaltung”. In das berufsorientierte Konzept fließen mithin 25 Jahre Lehr- und Prüfungserfahrung ein.

Wir bietet folgende Zertifizierungen an:

  • Textverarbeitung Basics (Word) 
  • Präsentation (Power Point)
  • Tabellenkalkulation (Excel) 

 

7.4 Cisco-Zertifizierung

Die Zertifizierung zum Cisco Certified Network Associate (CCNA) belegt
ein grundlegendes Wissen im Bereich Netzwerke.

Mit diesem Wissen kann man kleine und mittlere Netzwerke professionell installieren,
konfigurieren und in Betrieb nehmen.

Vermittelt wird Know-How zu Themen wie IP, TCP, UDP, Portfreigaben,
Ethernet, VoIP, WLAN, DSL, HTTP, HTTPS und FTP.

8. Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung

 

Nach erfolgreicher Ausbildung und entsprechender Berufserfahrung kann eine Fachschule besucht werden. Diese schließt zum Beispiel als Staatlich geprüfte Gestalterin / Staatlich geprüfter Gestalter mit der Fachrichtung Werbe- und Mediengestaltung ab und bereitet u. a. auf die Beschäftigung im mittleren Management vor.

9. Berufsfelder/Beschäftigungsmöglichkeiten

 

Assistentinnen/Assistenten für Gestaltungs- und Medientechnik sind tätig als:

  • Web- und Screendesigner
  • Gestalter in Werbeagenturen
  • Freelancer
  • Webentwickler
  • Druckvorlagenhersteller

 

10. Anfallende Kosten

 

  • 30 Euro Laborgebühren;
  • 48 Euro Prüfungsgebühren für die Zusatzqualifikation Xpert (freiwillig);
  • 45 Euro Prüfungsgebühren für die KMK-Stufe II (europäischer Referenzrahmen B1) (freiwillig); 
  • 60 Euro Prüfungsgebühren für die umfangreichere KMK-Stufe III (europäischer Referenzrahmen B2) (freiwillig);
  • Gebühren für Exkursionen, z. B. zur photokina, Köln (nach Absprache)

 

11. Förderungsmöglichkeiten

 

Schüler/innen-BAföq möglich

12. Besonderheiten

 

Die Ausbildung zur/zum staatlich geprüften Gestaltungs- und Medientechnischen Assistentin bzw. Assistent ist an der Berufsschule Butzbach entworfen und entwickelt worden. Nach einer acht jährigen Erprobungszeit ist diese Berufsausbildung wegen ihres Erfolges nun seit 2009 fester Bestandteil der Ausbildung an den Beruflichen Schulen in Hessen.

13. Rahmenlehrplan

Download des Rahmenlehrplans (pdf des plans)